cooking with cbd

CBD-Öl Rezepte für zu Hause – Gesund kochen & backen mit CBD

Gesunde Gerichte mit CBD

CBD ist echte Naturpower aus der Hanfpflanze. Dabei wirkt das CBD nicht psychoaktiv, sondern enthält viele Phytocannabinoide, die den Körper in seiner Arbeit unterstützen und zahlreiche gesundheitsfordernde Wirkungen haben. Sowohl Schmerzen als auch Traurigkeit, Stimmungsschwankungen und der Hormonspiegel in der Menopause können von CBD positiv beeinflusst werden. 
Außerdem ist das Cannabidiol auch ein kraftvolles Antioxidant. Es „fängt“ freie Radikale ein und schützt so die wichtigen, gesunden Zellen des Körpers. Und abschließend greift es kranke Zellen sogar an, sodass Entzündungen im Körper zurückgehen. 

Grund genug also, CBD in ein ganzheitliches, gesundheitsbewusstes Leben zu integrieren. Doch was ist, wenn der Geschmack von CBD-Öl pur einfach unangenehm ist oder das Schlucken von Kapseln Schwierigkeiten bereitet? 

Zum Glück kann das CBD als sehr wandelbarer Stoff auch in die ganz normale Ernährung integriert werden. Und das Kochen und Backen ist auch ganz einfach, wenn man einige Grundbedürfnisse des CBD beachtet und die richtigen Rezepte kennt. 
Doch eines ist wichtig: Beim Backen mit CBD müssen alle, die das Gebäck potentiell verzehren könnten, vorgewarnt werden. Denn während es nicht psychoaktiv wirkt, hat es doch eine Wirkung und es sollte daher das Einverständnis aller Beteiligten eingeholt werden. 

CBD in der Küche: Die Basics

Die Phytocannabinoide müssen vor dem Kochen aktiviert werden, um wirken zu können. Diesen Prozess nennt man „Decarboxylierung“. Wenn also als Ausgangsmaterial Cannabidiol-Blüten verwendet werden, müssen sie zunächst mit Hitze behandelt werden, bevor sie sich zur Weiterverarbeitung eignen. 
Dazu können die Blüten einfach auf ein Backbleck gelegt werden und bei 110-120 Grad über 60 Minuten erhitzt werden. 
Wem diese Zubereitung zu aufwändig ist, der kann bei manchen Rezepten auch auf fertige Produkte wie CBD-Öl oder Extrakt zurückgreifen. 
Danach muss man nur darauf achten, das CBD nicht zu hoch zu erhitzen, um die Wirkung zu erhalten. 
Wenn also die Blüten aktiviert oder die Endprodukte bereit sind, kann das Kochen losgehen!

Rohkost mit Extra-Power: Die Avocado-Radieschen-Bowl

Wer die gesundheitssteigernden Wirkungen des CBD voll ausschöpfen will, kombiniert es am besten mit den Vitaminen, Spurenelementen und Ballaststoffen aus Gemüse und Obst. 
Dazu bietet sich an, ein CBD-Öl mit Hanföl als Trägeröl zu wählen. Dadurch gewinnt das Öl an Omega 3. 
Gemeinsam mit Avocado, Radieschen, Granatapfelkernen und Sprossen wird es zu einem frischen Geschmackserlebnis voller Textur und Aroma. 
Das Quinoa sättigt und steckt voller Ballaststoffe. Dadurch, dass die Bowl kalt oder lauwarm ist, kann sie auch hervorragend als Mittagessen unterwegs oder im Büro zubereitet werden. Das CBD hat dabei keine psychoaktive Wirkung, kann also auch tagsüber ohne Auffälligkeiten verzehrt werden. 

Man braucht:
1 Avocado 
1 Tasse Quinoa 
6 Radieschen 
50 g Sprossen nach Wahl 
½ Kopf Blattsalat der Saison (z.B. Feldsalat) 
½ Granatapfel 
6 EL CBD-Öl 
4 EL Apfelessig 
Salz und Pfeffer nach Belieben 

Zubereitung:
Quinoa nach Packungsbeilage kochen. Die Avocado in Längsstreifen schneiden. Die Radieschen in kleine Würfel zerkleinern. Den Blattsalat waschen und nach Belieben zerupfen. Den Granatapfel entkernen. In einem Behälter das Öl und den Apfelessig nach mischen und nach Belieben Salz und Pfeffer hinzufügen. 
Sobald das Quinoa gar ist, abgießen und in eine tiefe Schüssel geben. 
Danach den Blattsalat, die Radieschen und den Granatapfel drapieren und die Avocado dekorativ auffächern. Die Sprossen großzügig über die Mahlzeit streuen und das Dressing über die fertige Mahlzeit gießen, sobald sie verzehrt werden soll. 

Für den guten Start in den Tag: Ein grüner Smoothie

Oft kann der charakteristische CBD-Geschmack etwas gewöhnungsbedürftig sein. Eine tolle Möglichkeit, die tägliche Einnahme zu einem echten Highlight werden zu lassen, ist der grüne Smoothie mit CBD. Durch den Geschmack der Gemüse- und Obstsorten wird der CBD-Geschmack abgemildert und fällt bei einer üblichen Dosis von beispielsweise 5-10 Tropfen CBD-Extrakt am Tag kaum mehr auf.

Für den Super-Smoothie wird benötigt:
½ Gurke 
1 Hand voll Spinat 
1 Banane 
2 Stangen Sellerie 
Die eigene Dosis CBD 
4 Stängel Minze 
Optional: Chiasamen, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Acai-Beeren etc. 

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Mixer oder Foodprocessor geben. Es empfiehlt sich, die Zutaten von fest nach weich „aufzuschichten“, um den Prozess des Mixens zu verschnellern. Dazu also die festen Zutaten wie Sellerie und Gurke sowie Banane zuerst in den Mixer legen und danach den Spinat, das CBD, die Minze und die optionalen Samen oder Früchte aufschichten. 
Mixen, den Smoothie in das Lieblingsglas oder eine wiederverwendbare Flasche schütten und genießen. 

Der Lieblingsdip neu interpretiert: Guacamole

Wir alle lieben unsere Guacamole, egal ob auf dem Brot oder zu leckeren Mais-Tacos. Die Avocado, Tomaten und Zwiebeln sind dabei nicht nur richtig lecker, sondern auch sehr gesund. Wer zu diesem tollen Dip noch die ausgleichende und stärkende Wirkung des CBD ergänzen möchte, kann das Olivenöl durch Hanföl mit CBD ersetzt werden. 

Zur Zubereitung werden benötigt:
1 Avocado 
1 Tomate 
½ rote Zwiebel 
2 EL Hanföl 
Die individuelle CBD-Dosis 
Salz und Pfeffer nach Belieben 
4 Stängel glatte Petersilie 

Zubereitung:
Die Avocado mit einer Gabel zerdrücken. Dadurch behält sie eine schöne Textur und wird trotzdem cremig. Danach das mit der eigenen Dosis CBD versetzte Hanföl oder fertiges CBD-Öl hinzugeben und noch einmal mit der Avocado vermengen. Die Tomate in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel fein reiben und beides unterheben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Glatte Petersilie hacken und über die fertige Guacamole streuen. 

Backen mit CBD

Die Rezepte mit Rohkost und CBD sind ein echter Gesundheitsschub für den Körper und die Seele. Doch manchmal darf es auch eine kleine Sünde sein. Backwaren wie Muffins, Kuchen oder Brownies sind selbstgebacken am besten und durch die Zubereitung zuhause kann man auch dem süßen Gebäck eine gesundheitsfördernde Komponente hinzufügen. 
Beim Backen mit CBD ist es zunächst wichtig, das CBD aus den Blüten zu lösen. Dazu bietet es sich an, den fettlöslichen Stoff in Butter oder Margarine zu lösen. Zur Zubereitung dieser CBD-Butter gibt es zahlreiche Methoden, die jeweils unterschiedliche Temperaturzyklen vorsehen. Das Grundprinzip ist jedoch immer gleich: 
Die Butter oder Margarine werden dabei gemeinsam mit grob zerhackten, aktivierten CBD-Blüten in einen Topf gegeben und durch die Hitze löst sich das CBD und geht in die Butter über. 
Wem das zu aufwändig ist, der kann auch Cannabidiol-Öl nutzen. In beiden Fällen ist es beim Backen wichtig, den Ofen nicht höher als 145-150 Grad zu erhitzen, sonst verdampft das wertvolle CBD einfach. Generell gilt: Bei den Temperaturen gerne experimentieren! Man kann auch eine geringere Temperatur mit einer längeren Backzeit verbinden. 
Am besten ist es, erst einmal mit einer geringeren Temperatur zu starten und sich selbst an die ideale Temperatur heranzutasten.

Zartbitter-Brownies

Brownies müssen nicht zwangsläufig ungesunde Kalorienbomben sein. Mit ein paar Kniffen und gesunden Zutaten werden die leckeren Schokoküchlein süß, cremig und genauso lecker wie die konventionellen Kalorienbomben. 

brownies

Zur Zubereitung braucht man:
1 Dose schwarze Bohnen, Abtropfgewicht 250 g 
2 Eier 
5 entsteinte Datteln 
50 g Kakaopulver 
80 ml Ahornsirup 
Optional 1 TL Vanilleextrakt 
½ TL Natron 
1 Prise Salz 
Insgesamt 120 g Butter, davon der Anteil mit der gewünschten Dosierung als CBD-Butter (also z.B. 20 g CBD-Butter und 100 g normale Butter) oder den gewünschten Anteil CBD-Extrakt in die flüssige Butter geben 
80 g Pekannüsse 

Zubereitung:
Den Backofen auf höchstens 150 Grad Umluft vorheizen. 
Eine Backform von etwa 25×25 mit Backpapier auslegen oder einfach einfetten. 
Die Butter im Wasserbad schmelzen. Abgetropfte Bohnen, Datteln, Eier, Kakaopulver, Ahornsirup, Vanilleextrakt, Natron und Salz im Mixer zerkleinern und glattmixen. Dann die Butter in den Teig gießen, während der Mixer weiterläuft. Jetzt kann auch der CBD-Extrakt hinzugegeben werden, falls keine CBD-Butter verwendet wurde. 
Den Teig dann in die Form geben und durch sanftes Rütteln glätten. Die Pekannüsse grob zerhacken und anschließend auf dem Teig verteilen. 
Dann die Form in den Ofen stellen, ca. 30-40 Minuten backen. Nach etwa 20 Minuten kontrollieren, wie sich die Brownies entwickeln und ab da in etwa 5-minütigen Abständen nachsehen. 
Die Brownies aus dem Ofen nehmen, sobald die Oberfläche leicht rissig und der Teig fest ist. 
Das Gebäck anschließend vollständig abkühlen lassen. 

Das weltbeste Bananenbrot

Das Bananenbrotrezept ist nicht nur zucker- und weißmehlfrei, sondern auch ballaststoffreich und so lecker, dass es in kürzester Zeit aufgegessen sein wird. 
Das beigefügte CBD verleiht dem gesunden Snack eine ausgleichende und gesundheitsfördernde Wirkung. Perfekt also als kleines Frühstück oder gesunde Alternative zum Kaffee. 

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Man benötigt:
275 g Dinkelmehl 
2 TL Backpulver 
1 TL Zimt 
1 Prise Salz 
50 g Pflanzenmilch 
40 g Kokosöl 
Gewollte Dosis CBD-Extrakt 
Alternativ 40g CBD-Butter oder Butter im Verhältnis der gewollten Dosierung 
3-6 entsteinte Datteln (je nach gewolltem Süßungsgrad) 
4 überreife Bananen 

Zubereitung:
Den Ofen auf höchstens 150 Grad vorheizen. 
Kokosöl schmelzen. Dinkelmehl, Backpulver, Zimt und Salz in einer Schüssel vermischen. Pflanzenmilch und Datteln pürieren. 3 ½ der Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Bananenmus, Dattel-Milch-Paste und die trockenen Zutaten vermischen. Dann die gewollte Dosis CB-Extrakt zugeben. 
Das Kokosöl hineingeben und alles vermischen. Den Teig in eine eingefettete Kastenform geben, glattstreichen und die übrige Bananenhälfte längs durchschneiden und zur Dekoration mit der runden Seite nach unten in den Teig drücken. 
Dann das Brot für insgesamt bis zu 60 Minuten backen lassen, nach 40 Minuten das erste Mal nachsehen. 
Aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und genießen.

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