CBD-Öl hilft gegen Regelschmerzen und Menstruationsbeschwerden

CBD-Öl hilft gegen Regelschmerzen und Menstruationsbeschwerden

Regelschmerzen (Dysmenorrhoe) während der Menstruation kennt fast jede Frau. Die Schmerzen können mitunter wirklich heftig ausfallen und lassen manche Frauen nur schwer aus dem Bett kommen. Tatsächlich müssen viele Frauen ihre Periode oft so schmerzhaft erleben, dass sie sich in ihrem Alltag stark eingeschränkt fühlen. Dabei können die Beschwerden auch Rückenschmerzen, Übelkeit und Kopfschmerzen bis hin zu Migräne verursachen. Menstruationsbeschwerden sind also alles andere, als eine lustige Angelegenheit. Natürlich kann man bzw. Frau bei Regelschmerzen zu herkömmlichen Schmerzmitteln greifen. Leider sind diese jedoch alles andere als gesund und haben manchmal sogar zahlreiche Nebenwirkungen. Doch auch auf natürlichem Wege kann man seine Menstruationsbeschwerden bekämpfen. Wie? Mit CBD-Öl. Das Öl wird bereits von zahlreiche Menschen bei unterschiedlichen Beschwerden und Krankheiten eingesetzt. Doch was hat CBD tatsächlich zu bieten und wie wendet man es bei den unangenehmen Schmerzen am besten an? 

Was genau versteht man unter Menstruationsbeschwerden? 

Viele Frauen haben kaum Schmerzen während ihrer Periode. Andere Frauen wiederum haben während der Tage sehr starke Schmerzen und Unterleibskrämpfe. Diese schränken sie immer wieder erheblich in ihrem Alltag ein. Nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Bereich. Dabei entscheidet man zwischen primären und sekundären Schmerzen. 

Primäre Schmerzen treten bei der ersten Periode auf. Die Frauen erleben sie also in der Pubertät. Die Ursache für die Schmerzen ist nicht wirklich zu erklären, denn auch gesunde Frauen leiden oftmals unter diesen. Bei den sekundären Regelschmerzen handelt es sich um Schmerzen, die erst später im Leben auftreten. Diese können unterschiedliche Krankheiten als Ursache haben wie beispielsweise Entzündungen der Gebärmutter, Eierstockzysten usw. 

Die meisten Frauen haben einen Menstruationszyklus von rund 28 Tagen. Bestimmt wird dieser durch die weiblichen Hormone Östrogen sowie Gestagen und den Gonadotropinen. Produziert werden die weiblichen Geschlechtshormone dabei in den Eierstöcken. Die Hirnanhangsdrüse namens Hypophyse bildet übrigens die Sexualhormone Gonadotropine. Wurden diese in das Blut abgegeben, gelangen sie auch ganz automatisch in die Eierstöcke der Frau. Dort regen sie die Produktion von Eizellen an. Zudem sorgen sie für den Eisprung in der Zyklusmitte. Nach der Periode ist die Schleimhaut der Gebärmutter wieder sehr dünn. Die Hormone sorgen nun für einen neuen Zyklus, der sie wieder dick werden lässt und gut durchblutet. Somit schafft der Körper die optimalen Bedingungen für eine eventuelle Schwangerschaft, denn die Einzelle kann sich in einer dicken, gut durchbluteten Schicht auch besonders gut einnisten. 

Die Eierstöcke produzieren übrigens weniger Hormone, wird die Eizelle nicht befruchtet. In der ersten Zyklus-Hälfte löst sich die Gebärmutterschleimhaut und wird somit durch die monatliche Blutung ausgeschieden. Im Grunde ist die Menstruation also ein Meisterwerk des Körpers bzw. der Schöpfung! 

CBD-Öl und die Menstruation 

Die Vorteile der Hanfpflanze werden von den Menschen bereits seit mehreren tausend Jahren genutzt. Seit jeher verwendete man beispielsweise die beliebten Hanffasern für die Produktion von Textilien. Hanfblüten und Hanfblätter gehörten im 19. Jahrhundert sogar zu den wichtigsten Schmerzmitteln. Erst als man synthetische Medikamente herstellen konnte und auch der Konsum von Cannabis verboten wurde, verschwanden auch die zahlreichen Hanfprodukte. Heute entdecken immer mehr Menschen die Bedeutung von Cannabis erneut und setzen auf CBD. Dabei handelt es sich um einen Stoff, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Anders, als bei THC (ebenfalls ein Cannabinoid, das aus der Cannabispflanze stammt) beinhaltet CBD jedoch keine psychoaktive Wirkung. Dies bedeutet, dass CBD weder süchtig machen kann noch kann es für Warnvorstellungen usw. sorgen. 

Wissenschaftler und Mediziner sehen in der Cannabispflanze hader ein großes Potenzial, das man bisher in keiner anderen Pflanze entdeckt hat. Die Heilpflanze bietet ein unglaubliche großes Wirkungsspektrum. Vor allem ist sie für ihre schmerzstillende Wirkung bekannt. Auch bei einer Chemotherapie wird CBD mittlerweile gerne unterstützend verwendet, denn das Cannabinoid kann die Auswirkungen der Therapie positiv beeinflussen. So kann CBD beispielsweise Übelkeit und Erbrechen lindern und den Appetit anregen. Außerdem wirkt das Cannabinoid stimmungsaufhellend, weshalb es auch sehr gerne als Antidepressiva verwendet wird. Erwähnen sollte man auch die entzündungshemmende Eigenschaften, die CBD zu bieten hat. Diese wurde bereits in zahlreichen Studien belegt. 

Frauen können während ihrer Periode natürlich ebenfalls von CBD-Öl profitieren. Das Öl sorgt nicht nur für Entspannung, sondern wirkt auch entkrampfend, lindert die Übelkeit und nimmt die Schmerzen. Man muss also nicht immer zu einem herkömmlichen Medikament greifen, das oft auch zahlreiche Nebenwirkungen mit sich bringt, wenn es auch auf einem natürlichen Weg funktioniert! 

Wie viele Frauen sind von Regelschmerzen betroffen? 

Schmerzen während der Periode kennt wahrscheinlich jede Frau. Häufig kommen sie bei schlanken Mädchen bereits ab der ersten Blutung vor. Auch vor der ersten Schwangerschaft und während der Pubertät sind die schmerzen bei vielen Frauen präsent. Meist mindern sie sich nach der Pubertät wieder. Man schätzt das rund 50 bis 90 junge Frauen von 100 an den Schmerzen leiden. Frauen zwischen dem 30. Und 40. Lebensjahr leiden meist nur noch an den sekundären Schmerzen. 

Dennoch gibt es natürlich auch Frauen, die bis zum Schluss an starken Schmerzen leiden. Oftmals lässt sich keine Ursache herausfinden. Da jeder Körper und jede Frau anders ist, können die Schmerzen zahlreiche Gründe haben. 

Viele Frauen leiden vor und während ihrer Periode auch an starken Stimmungsschwankungen, depressiven Schüben und an Migräne. Auch diese Symptome zählen zu den Menstruationsbeschwerden und können durch CBD gelindert werden. 

Die Symptome und die Ursachen 

Meist sind es keine körperlichen Erkrankungen, die für die unangenehmen Schmerzen während der Periode zuständig sind. Die Schmerzen werden oft durch körpereigene Botenstoffe erzeugt. Diese werden während der Blutung in der Gebärmutterschleimhaut vermehrt gebildet. Die sogenannten Prostaglandine sorgen dafür, dass sich die Muskulatur der Gebärmutter immer wieder zusammenzieht. Dadurch wird die Schleimhaut abgestoßen. Bei dem Zusammenziehen wird das Gewebe selbst jedoch weniger gut durchblutet, weshalb die Krämpfe schnell entstehen können. Schmerzen aufgrund von einer Fehlbildung oder Unterentwicklung der Gebärmutter treten hingegen nur selten auf. 

Man geht außerdem davon aus, dass es einige Faktoren gibt, die die Schmerzen während der Periode begünstigen bzw. auch verschlimmern können. Dazu gehören beispielsweise: 

– ein geringes Körpergewicht, 
– wenn die erste Blutung vor dem 12. Lebensjahr eingesetzt hat, 
– starke, unregelmäßige Blutungen, 
– lange Zyklen, 
– das Rauchen und Alkohol, 
– psychische Faktoren wie beispielsweise Stress oder seelische Belastungen. 

Viele Frauen leiden in späteren Jahren unter den Schmerzen aufgrund von gutartigen Erkrankungen. Diese nennt man Endometriose. Gewebe siedelt sich hierbei außerhalb der Gebärmutter an, das der Gebärmutterschleimhaut sehr ähnlich ist. Rund 10 von 100 Frauen leiden an diesen gutartigen Wucherungen. Leider bleibt diese Endometriose bei sehr vielen Frauen jedoch unerkannt. Natürlich kann es sich bei Schmerzen, die erst später auftreten auch um Geschwulste, Veränderungen des Beckens, Gebärmutterentzündungen usw. handeln. 

Alle Frauen, die sich die Spirale als Verhütungsmittel setzen lassen, können diese Schmerzen ebenfalls erleben. Meist verschlimmern sich die Schmerzen durch das Setzen der Spirale, daher sollte man diesen Punkt zuvor bedenken, wenn man ohnehin schon unter starken Schmerzen leidet. Schmerzen, die durch die Spirale verursacht werden können sowohl kurz vor der Periode als auch währenddessen auftreten. 

Die typischen Symptome von Menstruationsschmerzen sind neben den Krämpfen im Unterleib auch ein Ziehen bis in den Rücken. Diese Symptome entstehen durch die Muskulatur der Gebärmutter. Sie verstärken sich, wenn sich die Gebärmutter zusammenzieht. Die Schmerzen können mehrere Minuten andauern und werden von vielen Frauen wie schwache Wehen beschrieben. Sie kommen und gehen also. Oft werden die Symptome auch von Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung, Kopfschmerzen und Migräne begleitet. Gegen all diese Symptome kann CBD-Öl helfen und somit auch effektiv etwas gegen das Unwohlsein, die Müdigkeit und natürlich auch gegen den Abfall der Leistungsfähigkeit tun. Gerne setzt man CBD auch bei Konzentrationsproblemen und Stress ein. Somit müssen Frauen nicht mehr unter den Symptomen leiden, sondern können auf natürliche Weise für Abhilfe sorgen. 

Das prämenstruelle Syndrom 

Viele Frauen haben schon von dem prämenstruellen Syndrom gehört, das kurz auch als PMS bezeichnet wird. Dieses tritt rund 4 bis 14 Tagen vor der eigentlichen Blutung ein und kann für unterschiedliche Symptome sorgen. SO leiden Frauen in dieser Zeit oft unter Kopf- und Rückenschmerzen oder erleben heftige Migräneattacken. Auch Unterleibskrämpfe können bereits in dieser Zeit auftreten. Viele Frauen sind in dieser Zeit sehr leicht reizbar, erschöpft, müde und erleben starke Stimmungsschwankungen. Auch die Partner leiden oftmals sehr darunter. 

Viele Frauen leiden zudem unter depressiven Verstimmungen, Angstzuständen, haben keinen Appetit oder Heißhungerattacken, erleben Hautveränderungen, klagen über schmerzhafte Brüste und entdecken Wassereinlagerungen in den Füßen und Händen. Auch hierbei kann CBD helfen und die Beschwerden deutlich lindern. Die genaue Ursache für PMS kennt man übrigens nicht. 

In jedem Fall sollte man einen Frauenarzt aufsuchen, wenn die Regelschmerzen immer heftiger werden oder keinen normalen Alltag mehr erlauben. Starke Regelschmerzen erfordern in jedem Fall eine genaue Diagnose. Dennoch wollen viele Frauen nicht zu herkömmlichen Medikamenten greifen, da diese auch zahlreiche Nebenwirkungen mit sich bringen können. CBD kann somit eine gute Alternative zu den Medikamenten der Pharmaindustrie sein. Nebenwirkungen gibt es praktisch keine, auch wenn einige Menschen einen trockenen Mund als kurze Nebenwirkung nach der Einnahme erleben. 

Fazit 

CBD-Öl kann nicht nur bei Kopfschmerzen und Übelkeit helfen, sondern auch bei Regelschmerzen. Es lindert nicht nur die Krämpfe selbst, sondern auch die Beigeleiterscheinungen wie Migräne, depressive Verstimmungen, Angstzustände usw. 
Wer sich für die Einnahme von CBD-Öl entscheidet, sollte mit einer geringen Dosis beginnen und sich danach langsam steigern. Schon einige Tropfen reichen und sorgen für eine schnelle und effektive Linderung. In jedem Fall sollte man zu hochwertigem CBD-Öl greifen, das frei von anderen Zusätzen ist. Dann kann man auch davon ausgehen, dass es keine Nebenwirkungen geben wird und man eine schmerzlindernde Wirkung erfahren wird.

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