CBD bei Kindern mit Epilepsie – Weniger Anfälle durch Cannabidiol

CBD bei Kindern mit Epilepsie – Weniger Anfälle durch Cannabidiol

CBD wird heute bei zahlreichen Beschwerden verwendet. So kann CBD-Öl beispielsweise Schmerzen lindern, für Beruhigung sorgen und sogar Ängste nehmen. Eine große Anzahl an gesundheitlichen Problemen kann mit CBD-Öl heute behandelt werden. Doch auch Erkrankungen kann CBD vorbeugen und sogar verbessern. So wird CBD heute auch bei Epilepsie verwendet. Die Krankheit, bei der es sich um eine Gehirnstörung handelt, ist bekannt dafür, dass sie immer wieder Anfälle verursacht. Spezielle Verbindungen, die die Heilpflanze mit sich bringt, können bei der Behandlung von Epilepsie unterstützend wirken und Anfälle weniger werden lassen. Vor allem Kinder können von CBD profitieren! 

Was genau ist Epilepsie? 

Bei der Erkrankung handelt es sich um eine Störung des Gehirns, die plötzliche Anfälle verursacht. Diese Anfälle können immer wieder auftreten und sind natürlich vor allem bei Kindern sehr gefürchtet. Betroffene verkrampfen sich und beißen sich nicht selten in die Zunge etc. Die Krampfanfälle können mitunter natürlich auch gefährlich sein, weshalb Epilepsie in jedem Fall in ärztliche Betreuung gehört! 

Ursachen können beispielsweise Tumore im Gehirn, Verletzungen des Gehirns, Schlaganfälle oder Infektionen sein. In sehr vielen Fällen ist die Ursache für die Erkrankung jedoch unbekannt. Man findet heute rund 40 unterschiedliche Arten von Epilepsie, bei denen es starke Unterschiede geben kann. 

Die Krankheit kann sich also auf unterschiedlichste Art zeigen. Die Arten und die Schwere der Anfälle kann dabei stark variieren. Man geht davon aus, dass es weltweit mehr als 50 Millionen Menschen gibt, die unter Epilepsie leiden. Sehr viele Fälle kann man in Entwicklungsländern beobachten, in denen vor allem Kinder betroffen sind. 

Man diagnostiziert meist Kleinkinder oder Senioren, obwohl man die Erkrankung zu jedem Zeitpunkt bekommen kann. Eltern haben es oft schwer die Kinder jede Sekunde unter Beobachtung zu haben und auf den nächsten Anfall vorbereitet zu sein. 

CBD und die Erkrankung

 CBD ist ein Cannabinoid, das aus der Cannabispflanze gewonnen wird und auch bei Epilepsie angewendet werden kann. Cannabis wurde von den Menschen bereits seit Jahrtausenden genutzt. Angewandt wurde die Cannabispflanze als Heilpflanze bei unterschiedlichen Beschwerden. Auch wenn man damals noch nicht wusste, was CBD eigentlich ist, so bemerkte man, dass Cannabis Schmerzen lindern konnte und eine beruhigende Wirkung auf den Menschen hat. In die westliche Medizin wurde Cannabis wahrscheinlich von Dr. William 
O’Shaughnessy eingeführt. Die medizinische Eigenschaft von Cannabis wurden von dem irischen Arzt im Jahre 1843 dokumentiert. Heute weiß man, dass Cannabis auch bei Epilepsie für Beruhigung sorgen kann und die epileptischen Anfälle weniger werden lässt. 

CBD-Öl 

Die spezielle chemische Verbindung von CBD ist also für die Behandlung von Epilepsie ein Vorteil. Im Gegensatz zu THC bringt CBD keine psychoaktive Wirkung mit sich. Dies bedeutet, dass Patienten nicht süchtig werden können und auch keine Wahnvorstellungen usw. erleben müssen. Es handelt sich also in keinem Fall um eine Droge, sondern um eine natürliche Alternative zu schweren Medikamenten, die bei Epilepsie oftmals begleitend eingesetzt wird. 

Studienergebnisse zeigen, dass CBD die Zahl der Anfälle deutlich reduzieren kann. Auch für Kinder ist CBD-Öl sicher und führt zu keinen oder nur sehr geringen Nebenwirkungen. 
So erleben Menschen, die das Cannabinoid manchmal zu sich nehmen einen trockenen Mund oder sind müde. In seltenen Fällen kann es auch zu Durchfall kommen. 

Aufpassen muss man bei CBD lediglich, wenn bereits andere Medikamente eingenommen werden, da CBD die Wirkung der Medikamente aufheben oder verstärken kann. Damit man diese Wechselwirkungen also nicht erleben muss, sollte man vor der Einnahme in jedem Fall mit einem Arzt sprechen! 

Natürlich hat CBD auch Einschränkungen und kann bei Epilepsie nicht als Allheilmittel oder als alleiniges Mittel angesehen werden. Oftmals muss man das Cannabinoid zusammen mit anderen Therapien einnehmen, damit man die maximale Wirkung erreichen kann. 

Fazit 

Natürlich gehört Epilepsie und die Behandlung der Erkrankung weiterhin in die Hände von Ärzten, die die geeignete Therapie für Betroffene wählen werden. Dennoch kann CBD als unterstützende Maßnahme verwendet werden und somit die Anfälle deutlich reduzieren. Betroffene beschreiben oftmals, dass sie sich mit CBD einfach besser und wohler fühlen und auch eine beruhigende Wirkung erleben dürfen. Kinder, die unter Epilepsie leiden, könnten von CBD daher profitieren und auch die Eltern könnten somit wieder besser schlafen mit der Gewissheit, dass es ihrem Kind nun deutlich besser geht. Das Cannabinoid kann also eine natürliche Alternative bei der Gehirnstörung sein, die eine Therapie unterstützend begleiten kann.

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